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Nobuyuki

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Samstag, 13. April 2013, 13:37

Mirai Nikki



Name:
Mirai Nikki (eng. Future Diary)
Typ: TV-Serie
Genre: Action, Mystery, Shounen, Supernatural, Psychological, Thriller
Episoden: 26
Produzent: asread, Lantis
Erstausstrahlung: 09.10.2011
Sprachen: Japanisch, Englisch, Deutsch (Untertitelt)

Inhalt:
Es handelt sich um den Mittelschüler Yukiteru Amano. Er ist ein einsamer Schüler. Er ist immer der Aussenseiter,
der Beobachter.. Der einzige der Yukitero gesellschaft leistet ist sein Freund, den er sich anscheinend nur in seinem
Kopf hat: Deus Ex Machina, der Gott von Raum und Zeit. Er dachte immer, das wäre nur in seinem Kopf.. So eine Art
Einbildung. Doch eines Tages modifizierte er Yukiteru's Handy zu einem Zukunftstagebuch. So ein Tagebuch konnten
nur die Leute bekommen, die ein Tagebuch führen, womit auch immer. Es kann ein Handy, eine Schriftrolle oder sogar
ein Aufnahmegerät sein. Damit sieht man die Zukunft vorraus. Yukiteru war immer der Beobachter und hatte daher ein
Beobachter-Tagebuch: Er sieht alles vorraus, was um sich herum passiert. Doch es gibt natürlich auch Nachteile: Jeder
Zukunftstagebuch-Besitzer muss den anderen töten, in einem Spiel um Leben und Tod. Zusammen mit einer anderen
Auserwählten wird er an diesem "Spiel" teilnehmen. Die andere ist Yuno Gasai, das schönste Mädchen seiner Klasse.
Er hatte jedoch seitdem Angst vor ihr, da sie ein ziemlicher Psycho-Stalker zu sein scheint. Doch dagegen kann er
anscheinend nichts unternehmen.. Zusammen wollen sie das Spiel gewinnen, denn der Gewinner wird der neue
Gott über Raum und Zeit...

Meine Meinung:
Ein klasse Anime, den ich im ganzen Zuge genossen habe. Die Story finde ich richtig gut, denn das ist so.. Hungergames*-Like.
Ich liebe Filme/Animes/OVA die so Hungergames-artig sind. Auch jeden Fall ein guter Anime für Leute die sowas mögen. Ich
persönlich stehe ja auch solche Animes (Psycho, Thriller, Horror, Splatter).

* = Spiele bis zum Tod; Nur ein Überlebender!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nobuyuki« (2. Juni 2013, 18:11)


DiePinkeRatte

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Sonntag, 2. Juni 2013, 17:20

Ich hab eine verdammt lange Zeit gar keine Lust mehr auf Animes gehabt, dann hab ich mir die erste folge von Mirai Nikki angesehen - und die nächsten drei Tage damit verbracht die Serie zuende zu schaun. Ich fand den Anime wirklich verdammt gut, sowohl Story und Charaktere [insbesondere meine pinkhaarige lieblings-Psychopathin] gefielen mir super. Nur das Ende ist ein negativpunkt, aber naja, man kann leider nicht alles haben. Mirai Nikki würde ich jederzeit weiterempfehlen =)

Nobuyuki

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Sonntag, 2. Juni 2013, 17:46

Zitat

Nur das Ende ist ein negativpunkt, aber naja, man kann leider nicht alles haben. Mirai Nikki würde ich jederzeit weiterempfehlen =)

Da stimme ich dir zu. Das Ende war nicht so gelungen, da hätten sie sich was besseres einfallen lassen können.
Deine "pinkhaarige lieblings-Psychopathin" ist auch meine pinkhaarige lieblings-Psychopathin :D Ich finde es bei
der Story besonders spannend, wenn es um diese Leichen in diesem Zimmer geht, weil sie dann immer so abgeht :D.
Aber, wie gesagt, das Ende hätte man besser gestalten können ;)

DiePinkeRatte

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Sonntag, 2. Juni 2013, 17:58

Das im Manga mit dem Hammer ist schon etwas besser [falls du es schon kennst, wenn nicht, les dir den manga durch, der sit genauso gut wie der anime ^^] aber mir wäre es trotzdem fast schon lieber gewesen, wenn Yuki ein Leben als einsamer Gott gefristet hätte, da ich eigentlich kein positives Ende erwartet habe.

Nobuyuki

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Sonntag, 2. Juni 2013, 18:03

Ja, das blöde für mich war dabei, dass es eben so gut war. Der ganze Anime ist im
Grunde von dem Sinn negativ, bzw. unglücklich, grausam usw, doch ganz plötzlich
am Ende, wo er alles erfährt, gibt es einfach ein positives Ende.. Ich finde, so ein
Anime sollte schon negativ enden, damit er auch voll und ganz gut wirkt ^^

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