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Die Z Fighterin

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Freitag, 13. Dezember 2013, 13:08

Dunkle Zeiten Brechen An Oder das Unvergessliches Abenteuer Dragonball Z Mitmach Story

Was ist das für eine Geschichte?
Eine MitMach Geschichte.
Man füllt den Steckbrief aus,sendet ihn mir über pn,kriegt ein Angenommen oder wird Abgelehnt.
Bei Angenommen kann man sich auf eine Geschichte freuen bei der man zu den Hauptprotagnisten zählt.

Worum geht es?
Während die Mitspieler ein Buch finden,bereitet das Nichts-ein unsichtbarer Gegner,Goku und Vegeta Kopfzerbrechen? Wie lange kann Vegeta die Kontorlle halten und wie stark ist Goku wirklich? Warum ruft Vegeta Gokus Freunde zussammen? Und welche Rolle spielt Ihr' die Mitspieler' bei dem Ganzen. Was hat das Nichts vor und wer seid ihr'die Mitspieler' wirklich?


Steckbrief
Vorname:
Alter:
Haarfarbe:
Aussehen:[Kleidungsstyls beschreiben.Link ist völlig okay.]
Charakter:

Beruf:

Eltern Name und Alter nicht vergessen.

Was würdest du denken wenn du zum ersten Mal deinem Lieblings Z Fighter gegenüberstehst?

Was würdest du fühlen wenn du zum ersten Mal deinem Lieblings Z Fighter gegenüberstehst?

Was würdest du auf keinen Fall sagen wollen wenn du deinem Lieblings Z Fighter zum zweiten gegenüberstehst?

Welcher ist dein Lieblings Z Fighter?
Bitte nur einen nennen.



Benötige Mitspieler
9.

Vorhandene Mitspieler
6

Freie Plätze
3

Anmeldung's -Scluss 7 und 8 2. 2014,

lg
Katharina
Die Herausforderung ist das was zählt.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Die Z Fighterin« (4. Februar 2014, 12:38)


Die Z Fighterin

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Samstag, 14. Dezember 2013, 10:49

Hallo,Mitspieler. Ich präsentiere das Erste Kapitel.Und wie bei Dragonball Z beginnt unsere Geschichte bei Son Goku.
Viel Spass beim Lesen wünscht die Autorin dieser Geschichte.
________________________________________________________________________________________________________________
Kapitel 1

Bittersüßes Erwachen



Wenn die Tür des Wohnzimmer auf der linken Seite liegt und das Fenster gegenüber und Gokus Bett mit der Kopfseite zum Fenster seht und der Schreibtisch neben dem Bett steht,könnt ihr Euch ungefähr ausmalen wo der Weltretter steht ;wenn das Wohnzimmer direkt unter Goku's Zimmer ist.
Der naive und gutmütige Sayajin stand am Fenster und schaute hinaus. Er mochte das Gezwitscher der Vögel,das Rascheln der Blätter,wenn der Wind durch die Bäume blies. Er mochte den Geruch von alten Holzmöbeln,welche stets knarrten. Er möchte die Tiere,welche im Wald hausten und er liebte es seinen Söhnen beim Spielend zu zu gucken. Wie sie miteinander lachten und sich mit Laub bewarfen. Und er mochte seine Frau. Chichi.
Eine strenge aber stets besorgte Mutter. Sie hatten nun schon soviel durchgestanden und waren wohl alle mehr oder weniger mit dem Schrecken davon gekommen. „Son Goku. Hilfst du mir beim Essen kochen? Dann geht’s schneller.“ fragte die Frau mit den langen schwarzen Haaren,die sie Zuhause hin und wieder offen trug. „Klar.“ sagte Goku,drehte sich um und warf noch einen allerletzten Blick durch das Fenster,bevor er zur seiner Frau,die an der Tür lehnte, trat.

In der Mitte des Zimmer stand ein kleiner Fernseher,daneben ein Schrank,der mit alten Biographien,Kochbücher und anderes Zeug vollgestabelt war. Vor dem Fernseher stand ein altes Holzsofa das mit bunten Kissen bequemer gemacht worden war. Neben der Tür stand, auf einer kleinen Anhöhe,welche an einer Wand angebracht war, ein Gettoblaster. „Jeder dieser Wände hat seine eigne Geschichte und alle sind es kleine Teile,die auf seine eigne Art und Weise dazu beigetragen haben zu dem Lebewesen zu werden was wir schlussendlich sind.“ dachte Goku während er mit der Hand über die Wand strich und lächlete. Chichi,die Frau,welche ihre schwarzen Haaren hin und wieder offen trug,musste bei dem Anblick kurz lächelnd. „Kommst du?“ wollte sie sagen,doch ein Geräusch ließ sie zussammen zucken. Ängstlich klammerte sie sich an Gokus Arm. „Was ist los?“ wollte letztere Gennannter Fragen,doch da ertönte ein Schrei.
Der Schrei schien sehr weit weg,doch Goku wars als wäre der Schrei sehr nah. Viel zu nah und dann lachte er. Chichi lachte mit obwohl sie grad nicht wusste worüber sie lachten.

Ein Duft nach verbrannten Hähnchen weckten beide aus der Harmonie. Entsetzt blickten beide sich an ,um gemeinsam in die in die Küche zu rennen. Während Goku die Auslaufform aus dem Ofen manövrierte,schnappte Chichi sich zwei Handschuhe und hievte den Wok vom Herd. Die beiden Mahlzeiten stellten sie auf Bretter,die Chichi in weißer Voraussicht mal wieder auf den Tisch gestellt hatte. Goku deckte die Schüsseln auf. Chichi legte Stäbchen hin. Goku stellte Gläser hin und füllte ihn allen Soda(Wasser mit Kohlen säuere) ein. Angelockt vom Duft des Essen ließen sich die Söhne der beiden auf den Stühlen nieder.
Brav warteten sie bis Mutter und Vater saßen. Dann wurde geggessen. Anschließend wurde gemeinsam abgedeckt.
Dann war ein kleiner Spaziergang durch den Waldpflicht,der mit einem gemeinsamen Picknick an einer Wiese endete. Als die Familie nach Hause kehrte,war ihr Haus zwar da doch es war ein einziges Trümmerhaufen. Etwas war so nett und hatte die ganzen Sachen vor dem Haus zu einem Turm aufgebaut.
„Hast du Feinde?“ fragte Chichi.
„Nicht das ich wüsste.“ sagte Goku ehrlich.
Ehe Goten oder Gohan was sagen konnte,stürzte der Turm ein,ein Eimer kippte runter und der Schwall eiskaltes Wasser durchnässte die komplette Familie. Doch der Eimer blieb auf dem Boden liegen. Goku glaubte ein leises glucksen zu vernehmen und schob es erstmal zu unwichtigen Angelegenheiten.
„Können wir zur Bulma?“ fragte Goten. Chichi stieß ein Seufzer aus und sagte: „Wir hatten nicht so n guten Start und wenn ich ehrlich bin mag ich sie nicht. Ich glaub das beruht auf Gegenseitig. Wir würden sicherlich nur streiten und das möchte ich Euch nicht antun.“

„Du hättest mir doch was sagen können,dann hätt ich dich doch nicht ständig drum gebeten mitzukommen.“ stellte Goku klar.
„Ich weiß aber sie gehört zu deinen Freunden und ihr kennt Euch schon so lange. Da möchte ich dass wir uns gut verstehen. Grade weil es so eine doofe Sitution ist. Außerdem hab ich Angst wenn es anderes ist dass ich dich vor die Wal stelle und dich somit für immer verliere.“ versuchte Chichi ihre Gefühle in Worte zu fassen.
Goku nahm Chichi Handgelenk,sah die Tränen in ihren Augen und sprach: „Ich möchte das du glücklich bist und dich nicht verpflichtest fühlst Bulma als Freundin haben zu müssen nur weil sie zu meinen engsten Freundeskreis gehört. Du gehörst sowie Kurrlin,Bulma,Tenshihan,Chao Zu,Piccolo und Vegeta dazu weil du meine Frau und die Mutter unserer Söhne bist,welche mir sehr am Herzen liegen. Wenn du Bulma nicht magst. Ist das vollkommen in Ordnung.“

„ Goku Ich..das bin ich nicht. Irgendwas böses hat mich dazu gebracht,sowas vor meinen Söhnen auszusprechen. Ich würd sowas immer unter vier Augen tun.“ sagte Chichi mit zitternder Stimme. Goku horchte.
Stille kein Vogel Gezwitscher,kein Rascheln in den Buschen,was von Eichhörnchen oder Mäuse verursacht wurde. Das sanfte dong des Regens fehlte. Das Rascheln der Blätter,was der Wind verursachte fehlte. Es war so unwirklich still. Und da spürte er es. Eine Aura die vor Bösheit nur so strotze. Ihm eine Gänshaut über den Rücke jagte,ihn ihm ein Gefühl der Angst aufkeimem ließ. Schnell ließ er Chichi Hände los. Er wollte nicht dass sie seine Angst spürte.

Chichi schlang sich die Arme vor der Brust. Gohan und Goten machten sich kampfbereit. Yamchu,Tenshihan,Chozu und Kurrlin tauchten mit Piccolo auf und machten sich kampfbereit. „Es kommt.“ sagte Goku und stellte sich in Kampfposition. Er spürte es. Er spürte das es da war. Aber er sah es nicht. Die anderen zweifelten,schauten sich um. Plötzlich spürte er die böse Aura sich,ging ein Schritt zurück,vergoss das das Haus da lag,stolperte und fiel hin. Kälte,welche ihn an an seinen Handgelenken und Fußgelenken festhielt.
Kopfschmerzen und ein furchtbarer Druck wurde ihn entgegen gebracht. Jemand donnerte mit einer Eisenpfanne auf ihn ein. Er hatte jedenfalls das Gefühl. „Geist zu Stark,nicht geschwächt,sinnlos.“ hörte er melancholische Worte an seinem Ohr murmeln. Er spürte eine weitere starke vertraute Aura und rief während das Wesen ihn losließ. „Vegeta Vorsicht. Das Biest ist unsichtbar.“

Vegeta schaute Goku an als hätte er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Doch das verschärfte war,das Goten grinste,Gohan überlegte. Piccolo ihn ernst an blickte. Yamchu schaute zu Goku und Vegeta rüber und schüttelte nur den Kopf. Kurrlin seufzte.
Trunks schwieg. Tenshian redete mit Choau Zu. „Goku hat Recht. Choa Zu spürt das auch.“ kam Tenshishans Unterstützung.
„Das ist Humbug. Unsichtbare Gegner gibt es nicht. Ihr leidet an Paranoia.“ war Vegeta Kommentar. Ich sprang auf die Füße,teleportirte mich zu Vegeta und schubste ihn zur Seite.
Vegeta fing den Sturz auf den Boden mit einer Hand ab und fragte bedrohliche: „Kakarott Was soll ...“

Doch ich hatte das Wesen unterschätzt zumindestens seine Intelligenz. Da es stehen blieb und nun den Sayajinprinz an griff. Doch jetzt sah ich es. Seltsam. Es war ein violetter Schatten. Mehr nicht. Einfach nur ein Schatten mit einer furchtbaren Kraft. Ich sah eine schwarzblaue Gestalt,welche wie Vegeta aussah,nur das diese ein Sayajinschwanz um die Hüfte trug. Und da war noch eine blaue und eine schwarze Gestalt. Die Schwarze Gestalt war ein kleiner Vegeta und die blaue war der den Vegeta den ich jetzt kannte.
„Oh Mann Wie viele Persönlichkeiten hat er denn?“ dachte ich und fragte mich wie ich ihm helfen konnte.
Die blaue Gestalt versuchte den kleinen zu verdrängen,der immer wieder kam und gleichzeitig den Schwarzblauen auf Abstand zu halten. Der Violette Schatten teilte sich,suchte etwas blieb bei jedem hängen um dann in der schwarzblauen Gestalt zu verschwinden. Dann verschwand das viollett. Das Violette in der schwarzblaue Gestalt wuchs und plötzlich eingiten sich alle Persönlichkeiten. Goku spürte einen Druck,der ihn weg schob,immer weiter und doch erhaschte er ein Blick auf die Gestalt Schwarzblaue mit Sayajinschwanz und er sah wie das Violette hoch und runter ging.

Dann sah er seine Freunde,Vegeta mit den Händen an den Kopf auf Knien. Er hatte es schon mal erlebt. Bei Babidi. Als Vegeta sich freiwillig unter dessen Kontrolle geworfen hatte. Doch das hier war anderes. Vegeta war stark,doch das Wesen hatte es auf ihn Kakarott abgesehen. Warum nahm es dann von Vegeta Besitz? Und was hatte dieses hoch und runter dieses Violleten Schatten zu bedeuten. „Vegeta. Ist alles in Ordnung?“ fragte Goku.
Ihn blickten dunkle,hasserfüllte,kalte Augen entgegen.
„Scheiße.“ entfuhr es Goku und hatte die Aufmerksamkeit damit wieder auf sich.
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Donnerstag, 19. Dezember 2013, 20:19

Kapitel 2
Spinne


Während Vegeta auf seiner eigner Art und Weise versuchte mit dem violetten Schatten fertig zu werden,versuchte Goku herauszufinden,wo der restliche Schatten hin war. Jetzt sah er ihn nicht mehr,doch dessen Aura spürte er klar und deutlich. Grade blickte er zu Vegeta und wollte fragen „Ob er helfen sollte?“ Als dieser mit den Worten „Neben dir Kakarott.“ aufstand. Goku schaute zur der Birke,welche neben ihm stand und sah die Spinne,welche den Baum entlang krabbelte.

Schnell griff er danach,doch eine andere Hand war schneller,ergriff die Spinne,steckte diese in den Mund,kaute es und schluckte es runter.
Logisch das Goku da etwas irritiert war und nicht sehr intelligent ausschaute.
Der Mund gehörte zu einem Mädchen,welche ihre anscheind langen blonden Haare zu zwei Zöpfe gebunden hatte. Sie trug ein Türkises blaues Kleid. In der Minute des Schweigen,bemerkte Goku dass die Aura vom restlichen violetten Schatten,weg war.
„Noch nie ein Mädchen gesehen?“ fragte die Blondine.

„Was bist du?“ ,fragte Klein-Goku Klein-Bulma.
„Ein Mädchen.“ ,antwortete Klein-Bulma.
„Was ist das?“ ,hakte Klein -Goku nach.


Bei dieser Erinnerung musste Goku kurz lächeln,wie ähnlich manche Menschen sich doch waren. „Danke dass du die Spinne gegessen hast,das hat uns einigen Ärger erspart. Ich bin übrigens Goku und dass sind meine Freunde.“ stellte Goku sich und seine Freunde,auf die er mit einem Kopfnicken deutete, vor.

„Er hat es gesehen? Mist.“,dachte das Mädchen und meinte: Silvania Night ,muss jetzt gehen.“

Mit diesen Worten hatte das Mädchen sich umgedreht und war von Goku Haus,das noch immer in Trümmern lag,fortgegangen.
„Ein Mädchen schon aber kein Mädchen,dass eine Spinne verspeist.“ ,beantwortete Goku erst jetzt Silvanias Frage in seinen Gedanken. Seine Neugierde war geweckt. Doch statt ihr zu folgen,kehrte Goku mit den Worten „Die Spinne ist tod.“ zu seinen Freunden zurück. „Jetzt wo der Scheiß erledigt ist,werde ich meine Zeit nicht mit Euch Schlappsschwänzen vergeuden.“ war Vegeta Kommentar ehe er davon flog.

„Sieht wohl so aus als wäre alles beim alten.“ meinte Tenshihan.
„Ich bin kein so guter Hausbauer,könnt ihr mir helfen,ich revangiere mich dafür auch.“ ,bat Goku verlegend um Mithilfe.
„Kein Problem.Wir helfen dir.“ sagte Tenshihan. „Kannst doch auf uns zählen.“ sagte Yamchu. „Das wissen wir doch.“ ,stimmte Kurrlin den anderen zu. Piccolo ließ sich von Gohan überreden mit zu helfen und so verbrachten sie alle zussammen ein sehr harmonische Haus bauen Abend,wo einiges schief ging.
Erst hielt Chichi die Anleitung verkehrt,dann ließ Goku das Gerüst einstürzen als er einen Nagel einschlagen wollte.
Gohan,ließ die Fensterscheibe zerbrechen,als er diese ins Fenster ein schweißen wollte. Kurrlin verhedderte sich mit den Leitungen. Tenshihan versuchte das Wasser-Rohr,welches Piccolo bei seiner Mithilfe beschädigt hatte,zu reparieren.
Chao zu versuchte Goku vom Haus entfernt,das einen Nagel an die Wand einschlagen zu helfen. Um Punkt Mitternacht ,gestanden sie sich alle ein,dass sie nicht als Hausbauer taugten, da sie kein Schritt weiter gekommen waren.

„Wir brauchen Bulma.“ ,stellte Chichi fest und blickte Goku müde aber streng an. „Geh schon.“ murmelte der sensible Sayajin,suchte Bulma Aura und teleportirte sich zu ihr.
Bei Gokus Plötzlichen Auftauchen,ließ die Türkis haarige den Schraubenschlüsse,welche sie in der Hand hielt mit einem AHHHH Schrei fallen. „Scheiße Goku,Nehme Gefälligst die Tür. So hat man ja keine Privatsphäre mehr. Verdammt noch mal.
Wie oft muss ich dir das noch sagen? Fuhr Bulma ihn sichtlich wütend an. „Bulma kannst du meiner Familie und mir helfen,der Hausbau klappt nicht so wirklich?“ ,bat Goku.

Unter einer Bedienung helf ich dir.“ ,meinte Bulma mit einem Seufzen. Morgen um Punkt sechs treffen wir uns vor der Haustür und dann üben wir das durch die Tür gehen solange bis es klappt.“ Wenn das alles ist.“ dachte Goku und meinte: „Der Deal steht.“ Fest Entschlossen Goku die momentane Teleportation auszutreiben,hakte Bulma sich bei Goku ein.
Wer Garantierte ihr dass Goku sie nicht mal beim Sex mit ihrem Geliebten erwischen würde. Goku's ständige Teleportation hatte ihr schon einige Meetings verdorben und neue Kunden schreiend aus dem Haus flüchten lassen,wobei diese sich als erstes alle verlaufen hatten. Dreimal dürft ihr Raten Wo hin? Genau,in Vegetas Zimmer. Jetzt war Schluss. Ein für alle Mal. Dass Vegeta sie unterstützen würde war klar,wenn es darum ging Goku die Teleportations auszutreiben. Und Goku musste dass ja wohl auf die harte Tour lernen sonst würde er das wohl nie verstehen.

„Wir sind da.“ riss Goku Bulma aus ihren Gedankengängen.
„Urg“ ,machte Bulma,wollte ihre Sachen auspacken,welche sie außer ihr Handy,nicht dabei hatte. Schnell wählte sie die Nummer ihres Hause und ging in den Wald. Wie erwartet ging Trunks ans Apparat. „Schick mir dein Vater mit meinem Werkzeugs-Kasten mal rüber.“

Vegeta machte sich in der Küche grad was zu Essen als Trunks rein kam und ihm das schnurlose Telefon in die Hand drückte.
„Was willst du?“

Den Werkzeugkasten,zu Goku nicht dass sie auch noch unsere Stromkabeln anknacksen.“ sprach Bulma seelenruhig ins Telefon.
„Die hatte irgendwas vor.“ dachte der Sayajinprinz,zuckte kurz mit den Schultern und sagte: „Bin in fünf Minuten da.“
Bulma blickte einige Male auf das Handy,steckte es in die Hosenrache und kehrte zu Goku zurück.

Vegeta war in fünf Minuten am Trümmerhaus,drückte Bulma den Werkzeugkasten in die Hand und nahm Chichi den Bauplan aus der Hand. Erst schaute Bulma sich alles an. Goku musste alles auf verschiedene Haufen verteilen.
Goku musste Bäume fällen,Gohan musste sie sauber zurecht schneidern. Goten brachte das zurecht geschnittene Bulma.
Bulma,welche nicht gleichzeitig bauen und auf den Bauplan gucken konnte,bekam von ihren Mann die nötigen Hinweise ob es grade war und ob es passte. Piccolo machte sich gut als Gläser und Vegeta pulversirte,die nutzlosen Teile. Kurrlin und Yamchu suchten Holz. Tenshihan fand einen Topf mit Henkel. Chao zu sorgte für Feuer und Chichi konnte etwas zu Essen zubereiten.
Hin und wieder mussten Goku's Freunde Bulma zur Hilfe eilen,wenn es um Feinarbeiten ging.

Als der Morgen graute,waren sie halbfertig aber müde und beschlossen kurzerhand unter dem Sternenhimmel zu schlafen.
Vegeta kletterte auf einen Ast und band ein Seil um den Baumstamm und um sich. Goku tat das Gleiche wie der Sayajinprinz. Wäre der Baumstamm nicht in der Quere hätten die beiden nun Rücken an Rücken gesessen. Chichi und Bulma kuschelten sich aneinander. Kurrlin,Yamchu,Tenshihan,Chaou Zu mussten unter einer Decke einschlafen und Piccolo saß an einem Baum gelehnt und schien zu schlafen. Goku hatte Chichi noch angeboten sie auf seinen Schoß zu nehmen,doch das war ihr zu gefährlich. Sie schliefe nicht gern auf einem Baum. Goten und Gohan schliefen unter dem Baum,auf dem ihr Vater saß.
Erst schliefen die Menschen ein,die Mädels ein bissel später,dann die Halbsayajins,dann der Namekianer und dann die Sayajins. Erst Goku,dann Vegeta.

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Donnerstag, 19. Dezember 2013, 20:25

Kapitel 3
Normalität?!

Licht wird zu Schatten,
Schatten wird zur Dunkelheit,
Dunkelheit,wird zur Finsternis,
Finsternis wird zu Schmerzen,
Schmerz wird zur Stille,
Stille wird zur Schrei
Schrei wird zur Eis.

DRRRING. Schallte es durch dass Zimmer mit der geblümten Wand,an dem das Bett stand. Daneben ein Schreibtisch mit Stuhl und daneben ein Kleiderschrank. Eve's Hand tastete nach dem Wecker und stellte ihn aus. „Auf geht’s die Arbeit ruft.“ sagte das Mädchen sich,setzte sich auf schlug die Decke weg und stellte stellte sich auf die Füße. RUMS!.
Was war passirt? Sie war über das Buch gestolpert,welches sie gestern Abend noch gelesen hatte.Müde stand sie auf,nahm sich die Haarbürste und bürstete ihr langes hell braunes Haar.
Dann griff sie sich eine schwarze Strumpfhose,ein karierten Rock und ein schulterfreies lang-armeliges Shirt in Rosa. Mit den Klamotten verschwand sie im Bad,welches glücklicherweise gegenüber von ihrem Zimmer lag und noch nicht von ihrem Bruder in Beschlang genommen war.
Nach einer kurzen Dusche,marschierte sie angezogen in die Küche und setzte sich an den Frühstückstisch. Ihr Armreifen war breit und bestand aus silberne Perlen. Ihre Kette war golden,bestand aus lauter Schnörkeln und ging ihr bis zum Busen. „Morgen Schwester.“ sagt ihr Bruder Kieran,welcher sich ein Brötchen nahm während er sich an den großen Holztisch setzte.. „Kieran,geh nach Schulschluss bitte in den Bücherladen und warte bis Eve fertig ist und geh dann mit ihr zur Abendschule oder warte zuhaue. Und Eve sorge bitte für dein Bruder. Ich leg mich jetzt aufs Ohr und wünsche Euch beiden einen schönen Tag.“ ,sagte Rowena ihre Mutter,gab ihren Kinder einen Schmatzer auf die Wange und verschwand in ihrem Schlafzimmer.
Eve setzte sich,nahm sich ein Brötchen,beschmierte es mit Marmelade,aß es auf und drängte ihren Bruder,welcher flott in Hose,Shirt und Schuhe schlüpfte.

Mit Brötchen in der einen und mit der Tasche in der anderen Hand verließen sie auf Zehenspitzen das Haus aus.
„Musst du wieder zur der blöden Schule?“ ,fragte Kieran. Eve verdrehte die Augen und seufzte. Jeden Tag der gleiche Scheiß. Erst brachte sie ihren Bruder zur seiner Schule,dann ging sie in den Bücherladen,welcher sich gegenüber von Kieran Schule befand und musste Bücher in Regale schleppen. In den Pausen traf sie sich mit Kat,welche meckerte dass sie kaum Zeit für sie hatte und warum sie ihr Brüderchen mitschleppte. Super. Und dann gab es auch noch Kenta,welcher sie ständig nach einem Date frage. Wen wundert es da dass sie so gerne den Anime Dragonball Z anschaute. Goku war voll lieb,Goten war lustig, Gohan war langweilig,Piccolo war süß,Vegeta cool und Trunks war einfach. Wow. Die Helden in ihrem Anime brachten sie nicht nur
ständig zum Lachen. Nein. Sie gaben ihr Kraft,kraft jeden Tag den selben Scheiß durch zuziehen. Ein Tuten riss die sentimentale Eve aus ihren Gedanken und ließ diese herumfahren. Hinter ihnen säumten sich altertümliche Villen,dessen Holz bei jedem Windzug knarrte.
Doch Eve Augen erspähten die männliche Gestalt,die mitten auf der Straße war. Die Gestalt,war der Umgebung gut angepasst,man konnte sie nur schwerlich erkennen.
Ihr kleiner Bruder tastete nach ihrer Hand,welche sie mit der ihren schloss. Die Gestalt trug einen grauen Mantel. Die Haare der Gestalt trotzen der Schwerkraft und glichen weder den von Vegeta noch den von Gokus. Neben der Gestalt stand ein roter Wagen,der in ein anderen Wagen reingebrettert war. Der andere Wagen war schwarz und die Windschutzscheibe beider Wagen waren zersprungen. Doch das war nicht alles,türen lagen in mitten von Glasscherben mehre Meter von den beiden Autos entfernt. Zudem stiegen schwarze Wolken in die Luft und etwas schwarzes tropfte aus beiden Autos auf den teerboden.
„Iiist das etwa ein Sayajin? Ach wo,ich spinne doch. Sowas gibt’s doch gar nicht,hab wohl zuviel Dragonball Z gesehen.“ dachte Eve und wollte weitergehen. Doch plötzlich sprang etwas vom Dach.

Das etwas sah aus wie ein Mensch aber irgendwie auch nicht.Es hatte blaue Haut,die mit Schuppen überseht waren,welche in allen Farben schimmerte. Das Etwas hatte einen Mund in schnapel-form und die Augen einer Echse. Das Etwas hatte einen Schwanz,der aussah wie eine Schlange und auf seinem Kopf thronten zwei Hörner in einen reinen Weißen.
Aus dem Rücken des Monster,sprossen Flügel,die einer Heuschrecke glichen. Haare hatte das Monster keine,doch strahlte seine Präsenz eine negative Energie aus,welche Eve's Blut in Sekundenschnelle gefroren ließ. Kieran-Eve'sBruder-klammerte sich ängstlich an das Bein seiner Schwester.
„Ich habe Euch erwartet.“ sprach das Monster mit einer gewöhnliche Stimme,dessen Unterton amüsiert war.
Aus den Augenwinkeln sah Eve dass zwei weitere Gestalten in grauen Mäntel von Bäumen,die auf Familien Grünstücke standen und gesellten sich zu der Gestalt,die noch immer neben den Autos stand. Eine Links,der andere Rechts. Der Rechte knallte dem Mittleren eine,laberte was und der Mittlere nickte nur.
Dann zogen warfen sie die Mäntel in die nächstbeste Ecke.
Eve,welche das aus den Augenwinkeln mitverfolgte,trat ein Schritt zurück,stolperte über ihren Bruder der sich weiterhin an ihr Bein fest klammerte und stürzte in die erstbesten Mülltönen. „Mann Schwester das tat weh! Was machst du denn für'n Scheiß?schimpfte Kieran und rieb sich den Kopf.
Das Monster blickte sie an,die Gestalten nutzen das aus.
Die eine trat dem Monstrum ins Genick. Der andere schoss lauter Leuchtende Kugeln ab. Der dritte verpasste dem Monstrum einen Dritten in den Magen. Eve rührte sich nicht,blieb still dort liegen und hielt ihren Bruder,der sich fest an ihre Brust klammerte,im Arm.

Christina stand in der Büro-Küche und tat grade Kaffepulver in die Kaffe-Maschine. Dann drückte sie den Startknopf,ging auf den schwarzblauen Kacheln zum kleinen Stahltischen und nahm ihre Unterlagen. Sie mochte die Küche lieber als ihr Büro.
Es stank da nicht so sehr nach Parfüm und Deo,welche nach Klo roch. Sie rümpfte die Nase,fuhr die Unterlagen auf einen Stapel,den sie mit der Kante auf den Tisch klopfte. „Perfekt. Jetzt müss ich die nur noch schnell kopieren und kann beim Gericht hoffentlich zu gucken.“ dachte Christina und ging zu Tür. Grade als ihre Hand die Klinge der Tür erreichten,sprang das Fenster in tausend Teile. Ein Mann,mit etwas merkwürdigen Kleidung und ebenso merkwürdigen Haaren lag inmitten der Scherben. Der Aufprall des Mannes hatte nicht nur die Kacheln beschädigt sondern auch die Kaffe-Maschine in tausend Teile sprengen lassen.

Der Mann stand aus,berührte den Scouter,der an seinem Auge hing,guckte auf das Mädchen vor ihm,wieder auf den Scouter.“Hab sie gefunden. Terra.“ Mach ich.“ sprach der Mann anscheind mit sich selbst. Mit einem Satz war er bei Christina warf sich diese wie ein Sack voller Ziegeln über die Schulter und sprang aus dem Fenster. Das alles ging so schnell das Christina keine Zeit blieb sich zu erschrecken. Der Mann der Christina über der Schulter trug landete neben zwei andere Gestalten. Ein Monster,dass Christina dank ihrer misslichen Lage nicht sehen konnte,kramte kurz im Müll,packte Eve am Kragen und warf Kieran,den er gewaltsam von Eve befreite mehre Meter weit,wo der kleine Kerl gegen die Ecke eines Hochhaus stieß und langsam in die Schwärze der Ohnmacht fiel.

„Lass uns gehen.Wir haben alles.“ befahl das Monstrum die anderen drei Gestalten,die der anderen auch noch folgten.
Christina hatte lange glatte braune Haare. Heute trug sie eine
schwarzblaue Jeans und ein düsterblauen Pulli. „Lass mich sofort runter! Du Grottenmolch! Du Stinkstiefel! Du Kröte du wiederliches Stinkstier. Hast du nicht gehört was ich sage Du sollst mich runter lassen Sofort.“ ,schrie Christina während sie wütend auf den Rücken ihres viel zu starken Gegner trommelte.
Die drei Sayajins Terra,Kenta und Ruka befanden sich mit dem Monster in der Luft.
Eve hätte versucht sich zu befreien,doch einen Sturz aus der Höhe hätte ihren Tod bedeutet,also hatte sie erstmal beschloss abzuwarten. „Dieses Mädchen neben ihr tat das genaue Gegenteil. Grade als Christina einsah,dass ihre Versuche nichts brachten ,landete diejenigen,die sie gefangen genommen hatten vor einem Raumschiff.

Das Raumschiff glich der Form eines Sterns. Das Monster öffente die Tür und alle Versammelten traten ein. Die Gänge waren schwarz gestrichen. Eine Tür wurde geöffnet und Eve flog in den Raum. Christina folgte Eve zugleich. Beide Mädchen knallten mit den Köpfen gegen die Wände. Die Tür wurde mit einem ohrenbetäubenden Knall geschlossen und ein leises Klick war zu hören und das Au der beiden.
„Willkommen Gefangene an Board der XXX$3456. Seit brav und zieht eure Klamotten aus.“ ertönte es aus nicht seh baren Lautsprechern.

„Weiß du was hier abgeht?“ fragte Christina.
„Wwenn ich ddas wwüsste,wär ich nicht hier ooder?“ fragte Eve unsicher und verwirrt.
„Kann man doch nicht wissen?“erwiderte Christina Schulter zucken.
„AAuch wieder wahr.“ meinte Eve.
„Ob Vegeta auch in so einer Lage war?“fragte Christina mehr sich selbst als irgendjemand.
„Sselbst wwenn ssollten wir nicht vvergessen dass wwir keine Ssayajins ssind sondern stinknorme Mmenschen Mmädchen ssind.“ holte Eve Christina auf den Boden der Tatsachen.
„Schön und was sollen wir nach deiner Meinung tun. Warten bis Goku uns den Arsch rettet oder was?“ fragte Christina sauer.
„Wwäre eeine Mmöglichkeit oder?“ fragte Eve von der Vorstellung belustigt.
„Super Ding. Wir wissen ja noch nicht mal ob es ihn überhaupt gibt?“ sagte Christina lauter als beabsichtigt.

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Donnerstag, 19. Dezember 2013, 20:27

Kapitel 4
Typisch Z Fighter.

„HHAATSCHUU.“ nieste ein schlafender Son goku im Schlaf.
Durch den Nieser geweckt,streckte Goku sich mit einem Gähnen und landete drei Sekunden später auf seinen Söhnen.

„Papa Was soll dass denn?“ fragte Gohan verschlafend.
„Also ich..“ entschuldigte Goku sich während er versuchte auf zu stehen ohne jemanden weh zu tun.

Geh mal runter,du bist schwer.“ murmelte Goten im Schlaf.
„GOHAN, GOTEN GEHT ES EUCH GUT!“ ,rief Chichi besorgt,schubste den Vater ihrer Söhne weg,welcher mit dem Rücken auf der Wiese landete, und umarmte ihre Sprösslinge in einer sehr festen Umarmung. „Wwass macht ihr denn so für ein Krach. „AHHHH eine Spinne auf meiner Schulter! Mach sie weg !Macht sie weg!“ schrie Bulma und rannte im Kreis.
„Was is denn mit Bulma los und wieso liegst du da Goku? Hab ich was verpasst?Wurden wir angegriffen?“ fragte Kurrlin.
„Ihr pennt ja immer noch.Was seid ihr nur für Weichheier.“ ,begrüßte sie ein Vegeta in zerrissenen Klamotten.
Es herrschte Stille. „Papa,wie kannst du vom Baum fallen,wenn du dich festgebunden hast?“ ,fragte Gohan.
„Hab ich?“ ,fragte Goku perplex.

„Hat Goku Alzheimer?“ fragte Tenshihan Yamchu leise.
„Nee nur ein Gedächtnis wie ein Sieb.“ antwortete Yamchu.
„Wäre aber eine lustige Vorstellung.“ sagte Kurrlin.
„Macht Euch nicht über meinen Mann lustig.“ schrie Chichi,welche aufstand und wütend auf Krullin,Tenshihan,Chao Zu und Yamchu zu raste. Gokus Freunde versteckten sich prompt hinter Goku,der mittlerweile aufgestanden war.
Goten prustete vor Lachen los,der Sayajinprinz amüsierte das Verhalten seiner Geliebten,welche den Namen Bulma trug und noch immer schreiend im Kreis rannte dank der Spinne auf ihrer Schulter. „Ähm Bulma. Das ist doch nur eine Spinne,die hat mehr Angst vor dir als du vor ihr?“ versuchte Gohan Bulma zur helfen.
„Nur eine Spinne?“ schrie Bulma den großen Gohan an,der sich ängstlich hinter seinem Papa,der Goku hieß, versteckte.
Goku Frau namens Chichi wirbelte herum und schrie: „LASS MEINEN SOHN IN RUHE. AHH Scheiß Ameisen Haufen, ist das eklig. Rette mich Son goku!“ schrie Chichi und rannte auf Goku zu. „Guck nicht so blöd Hilf mir. Gefälligst.“ verlangte Bulma mit einem ernsten und bittenden Blick vom Sayajinprinzen.

„Ich denk ja gar nicht dran.“ knurrte der Sayajinprinz und gesellte sich dann auch noch hinter Goku. Diese Viecher konnte er auf den Tod nicht ausstehen. Die Viecher in Boo hatten ihn schon gereicht. Trunks war etwas irritiert,denn normalerweise griff sein Vater an. „Ist das nicht ulkig Trunks.“ grinste Goten und lachte. Trunks musste nun auch lachen,doch blieb im das im Halse steckte ,da seine Mutter nun auf ihn zu kam. Flink griff er sich Goten und flüchtete hinter Goku. Der nun beide Frauen auf sich zu rasen sah. Mit einem „Rette mich vor den bösen bösen Ameisen. Goku“ ,klammerte Chichi sich panisch an Gokus Arm.
Bulma fiel dagegen schluchzend auf die Knie und trommelte mit den Worten „Mach sie weg! Mach sie weg! auf Gokus Füßen ein. „Und jetzt?“ fragte Goku seelenruhig die hinter ihnen stehenden Kämpfer.
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Dienstag, 4. Februar 2014, 15:28

Kapitel 5
Ein Mann mit schulterlangen blonden,die er zu einen locker Zopf im Nacken zussammen gebunden hatte,trug einen beiges Leinen Hemd und eine grüne kurze Hose mit zwei breiten Taschen.
Momentaner weise stand er an der Ampel,welche ihn sich über die Straße bringen sollte. „Warum dauert dass denn so lange?“
Ein lautes Tatü Tata ließ den Mann nach links schauen.

Mehre Feuerwagen hielt an einer Seitengasse an,die von zwei Polizisten abgesperrt wurde. Polizisten und Feuerwehr holten Menschen aus den Häuser. Der Beobachter beobachte des Ganze, schirmte seine Hand ab da die Sonne ihn blendete und konnte zwei Autos erkennen. Ein rotes und ein Schwarzes.

„Geht die Ampel noch?“ fragte ein Mädchen mit dunkelblonden Haaren,dessen Haarspitze lila gefärbt wurden. Sie trug eine dunkellilas T-shirt eine kurze schwarze Hose. Ihre Halbstiefel waren lila und mit Absatz. Um ihren Hals trug sie ein schwarzes Lederband mit einem violletten Anhänger. Ihr rechtes Handgelnk zierte ein silbernes Armband. Der Beobachter warf ein Blick auf die Straße,dann zu den Autos. Schwarze Rauchschwaden verdunkelten den Himmel. „Die werden doch nicht?“ dachte Narushi erschrocken. BOOOOOOOOOOOOOOOOMMMMMMMMM!
Mirella,das Mädchen mit den lila Haarspitzen hielt sich wie Narushi erschrocken die Ohren zu. Doch es war zu spät. Der Knall der Explosion war so laut gewesen dass beide Menschen nach dem Verstummen des Knalls nichts hören konnte. Ehe sie dies aber bemerken konnten,erfasste die Druckwelle der Explosion sie,riss sie ein paar Meter mit und ließ sie mehrere Meter unsanft auf den Boden landen. Doch bevor sie ihre Schramm verzierten Körper aufrichten könnten wurden sie mit einer erschreckenden Leichtigkeit hoch gehoben. Ehe sie begriffen was mit ihnen geschah warf man sie in zwei verschiedene Räume.

Mirellas Raum war klein und eng. Die Wände waren rabenschwarz samt Zimmerdecke und Tür. Narushi Raum sah genauso aus. Ebenso der Raum wo Christina und Eve sich grad aufhielten. Es gab kein Bett,kein Schrank,kein Tisch und auch kein Stuhl.
Und als Willkommenes Gruß ertönte aus nicht sichtbaren Lautsprechern„Willkommen Gefangene an Board der XXX$3456. Seit brav und zieht eure Klamotten aus.“
Christina,Eve Narushi und Mirella waren sich in dem Moment einig dass nicht zu tun.

Auf der Seite des Mikrofons lehnte Terra sich an die Wand und betrachte die Monitor. „Das bringt nichts. Wir müssen härterer Geschütze auffahren.“
„Klappe. Sie wissen nicht mal was wir von ihnen wollen.“ sagte Ruka der am Mikrofon stand.

Ein Mädchen mit schulterlangen schwarzen Haaren und eisblauen Augen,gehüllt in einen blauen Mantel betrat den Raum. Ihr Verhältnis zu den Sayajins war nicht grade gut. Immerhin gehörte sie zu einem anderen Volk. Mit ruhigen Schritten trat sie zu den Monitoren und zeigte mit dem Zeigefinger auf das Bild eines Mädchen. „Welcher von Euch Schwachköpfen hat sie mitgeschleppt?“ fragte sie monoton aber mit einem Blick der hätte töten könnten.

Die Sayajins ,in den Raum, blickten die Frau auf den Bildschirm ruhig an. Sie trug einen grünen Minriock,eine grüne Bluse,grüne knielange Strümpfe und schwarze High heals. Ihre Augen waren dunkelblau und ihre Haare waren hellblau.
„Das ist ein mieser Empfang. Ich will in ein anderes Zimmer mit einem Bett,einen Tisch und einen Schrank. Sonst erzähl ich es meinen daddy dann kommt ihr in den Knast. „Süß die kleine wobei dass echt nervig sein kann. Was machen wir jetzt mit ihr?“ fragte Kenta. „Gar nichts solange ich nicht weiß,wer von Euch sie mitgenommen hat.“ stellte die Schwarz haarige klar. „Unsere Gleichgesinnten verraten wir nicht und das weißt du auch Meri.“ stellte Kenta klar.
„Was ist den hier los? Hab ich was verpass?. Ist mit der kleinen alles in Ordnung?“ fragte Zen und deutete auf die Frau auf dem Bildschirm.

„Hast du sie mitgenommen?“ fragte Meri.
„Sie hat mich genervt und ich wusste auf die Schnelle nicht wohin.“ meinte Zen ohne Reue.
Während die verwöhnte Frau immer noch nach einer besseren Unterkunft verlangte nahm Terra das Mikrofon und sagte: „Christina,Eve,Narushi,Mirella und Aoi hört genau zu,denn ich werde es nur einmal erklären. Ich gebe euch drei Möglichkeiten davon könnt ihr euch eine aussuchen. Entscheidet weise,wir sind keine leichten Gegner uns zu unterschätzen ist nicht gut. Erste Möglichkeit ihr stellt euch quer und wird sofort von einen von uns getötet.
Zweite Möglickeit Wir lassen Euch gehen.
Dritte Möglichkeit Ihr legt eure Kleidung ab,nimmt eine Dusche,zieht eure neue Kleidung an,werdet trainiert und greift mit uns die Erde an um die Dragonballs zu zerstören. Fünf Minuten habt ihr Zeit um über euer Leben zu entscheiden.“

Was die Gefangenen nicht wussten,da es in den Räumen kein Fenster gab,dass sie die Erde längst hintersich gelassen hatten und durchs ein schwarzes Loch flogen.

Christina und Eve hatten nur Spass gemacht. Sie waren der felsenfesten Überzeugung gewesen das Son Goku und Vegeta nicht existierten und dass das nur ein blöder Zufall gewesen wäre.Bis zur Erwähnung der Dragonballs hatten beide Mädchen an ihrer Überlegung geglaubt.Doch jetzt war die Entscheidung noch schwieriger. Da sie bei der letzten Entscheidung mit großer Wahrscheinlichkeit den Z Fighter gegenüberstehenden würden und dass nicht als Freunde. Aber deren Freunde wollten sie doch sein nicht deren Feinde. Sie waren wirklich in einer Scheiß Lage. Was sollten sie jetzt bloß tun?

Die Frau mit den hellblauen Haaren hieß Aoi hatte mit Cosplay und Mangas nichts am Hut. Sie hatte einfach nur mit einem netten gut aussehenden Mann flirten wollen.Dass der Mann,welchen sie angeflirtet hatte ausgerechnet ein Sayajin gewesen war wusste sie noch immer nicht. Sie hatte absolut keine Ahnung in was für eine Gefahr sie überhaupt schwebte. Sie wollte einfach nur weg von diesem Ort. Würde sie den Mann noch einmal begegnen würde sie ihn aufjedenfall eine scheuern. So behandelt man keine Lady. Sie wusste schon was sie nehmen würde. Sie wollte die Zwei. Narushi,Eve,Christina und Mirella waren sich so überhaupt nicht sicher.Sie hatten überhaupt keine Ahnung was sie nehmen sollten. Die Fünf Minuten waren für sie viel zu schnell vorbei. Aoi dagegen freute sich darauf den Ort verlassen zu können,doch zeigen tat sie es nicht. Sie blickte böse die Wände an.
„Vorbei. Es ist Zeit. Ihre Entscheidung steht aus.“ sagte Kenta ruhig. „Bin schon sehr gespannt.“ sagte Zen grinsend. Meri lächlete kurz. Diese Mädchen wären sie schon bald wieder los. Terra wandte sich zum Mikrofon und sprach: „Die fünf Minuten sind um.
Wenn ich eure Namen sage,sagt ihr mir die Zahl eurer Entscheidung.“ Nach einer kleinen Pause fuhr der Sayajin fort:„Mirella deine Entscheidung und eine Begründung.“
„Mist. Ich dachte sie gehen nach dem Alphabet.“ dachte Angesprochne erschrocken,fasste sich schnell und sagte „Meine Wahl fällt auf die Drei,weil ein guter Freund mal meinte dass man Sayajins nicht vertrauen sollte.“
„Eve deine Entscheidung?“ hakte Terra nach.
„Die Drei,da ich euch nicht vertraue.“ war Eve's klare Antwort
„Ich nehme auch die drei,weil ich euer Gesicht sehen will,wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege.“ ,mischte Christina sich ein.
Kenta nahm ein Klemmbrett samt Stift und tat einen Strich hinter Christina Namen. 1 Strafe hatte das Mädchen jetzt schon mal sicher. Doch sie wären keine Elite Krieger wenn sie Christina dass sofort sagen würde. Sie waren Sayajins Unhöflich,skrupellos und wenn sie auf irgendjemand hörten nur auf König und dessen Sohn. Das Crezzer sie mithilfe von Magie hinters Licht geführt hatte,konnten sie nicht wissen. Ebenso konnte Crezzer nicht wissen das Goku Kakarott war und das Vegeta Goku besiegen wollte.
Sicher er hatte viel von Son Goku gehört doch wusste er nicht das Goku zu den Sayajins gehörte. Ebenso wusste er nicht das Vegeta sich auf der Erde aufhielt.
Kenta schubste Terra zur Seite und sagte: „Einen Sayajin zu unterbrechen Christina ist nicht sehr schlau. Narushi Deine Entscheidung?

„Die drei weil die zwei zu einfach wäre.“ antwortete Narushi.

Terra revangierte sich für den Schubser mit einen Faustschlag. Kurz darauf waren die beiden Sayajins in einer Prügelei verstrikt,der in einem Kampf ausartete. Zen und Ruka feuerten ihre Freunde an. Meri trat ans Mikrofon denn als sie das letzte Mal zwei prügelnde Sayajins trennen wollte,hatte sie davon vier Narben auf ihrem Oberarm hinterlassen bekommen. Deswegen nahm sie das Mikrofon und fragte: Aoi deine Entscheidung.“

„Die zwei.“ sagte Aoi bemüht sich ihre Freude nicht anhören zu lassen.
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Dienstag, 4. Februar 2014, 15:30

Kapitel 5
Die Nummer zwei hat einen Haken.

Christina,Eve,Narushi und Mariella schaut zur Rechten Wand dort könnt ihr nun sehen was die Möglichkeit zwei beiinhaltet.“ erklärte Meri ruhig und drückte auf einen Knopf und reichte das Mikrofon an Zen. „Geh durch die Tür befalh der Sayajin.

„Könnt ihr bitte aufhören irgendwie habe ich das Gefühl dass wir eine Fehler machen?“ bat Ruka die kämpfenden Sayajins.

Während sich die Kämpfenden auf einen Waffenstillstand einigten,fragte Aoi folgendes: „Wohin Gehen?“

„Wohin? Durch die Tür wohin denn sonst.“ grummelte der Sayajin die Antwort ins Mikro.

Aoi drückte die Klinge der Tür runter und siehe da die Tür ging auf. Klick Klack Klick Klack hallten ihre Higheals auf den pechschwarzen Flur der an Mamor erinnerte nur dieser sah noch edler aus. Risse und ein paar rote Flecken zierten hin und wieder die Wände an denen sie vorbei ging. An einem Fenster blieb sie stehen und schaute hinaus.Doch statt erwarteter Sonne schlug ihr eine Dunkelheit entgegen,welche in ihr ein ganz neues Gefühl keimen ließ. Angst. Adrenalin schoss in ihren Körper und ließ sie rennen. Sie wusste nicht wohin. Sie rannte nur einfach durch Gänge und rüttelte an jeder Türe. Vergeblich den jede Tür war versiegelt. Fluchend trat sie in ihrer Verzweiflung gegen die Tür,klopfte,schrie,rief nach ihrem Vater ihrer Mutter denn Eltern waren immer bei ihrem Kind wenn es Angst hat. Doch Aoi war kein Kind mehr und hatte nie gelernt sich ihrer Angst zu stellen.
Doch jetzt hatte sie keine Wahl doch das war ihr egal.
Sie wollte raus in den Armen ihrer Eltern legen sich bei ihnen ausweinen und ihre Entführer hinter Schloss und Riegel wissen. Je mehr der Wunsch in ihr aufkeime,desto verzweifelter wurde sie und hämmerte mit aller Kraft die sich ihr bot gegen die Tür. Doch irgendwann entwich das Adrealin und eine Müdigkeit machte sich in Aoi bereit. Erschöpft,kraftlos,müde und endlos Trauig ließ sie sich an der Wand hinab gleiten und versuchte gegen ihre Träne anzukämpfen.

Eve,Christina,Mariella und Narushi hatten Aoi sehen können,doch hatten sie nie gewusst wie grausam es sein könnte einem helfen zu wollen und es nicht zu können,denn ihre Türen waren fest verschlossen.
Neugirig blickten sie mit einem schlechten Gefühl auf die Rechte Wand denn sie wussten das was sie taten war falsch,doch was hatten sie schon für eine Wahl.

In der zwischen Zeit hatte Aoi vergeblich versucht ihre Tränen zurück zu halten doch rutschte ihr das Herz in die Hose als man sie brutal auf die Füße zog. Das verwöhnte Mädel wehrte sich mit Händen und Füßen gegen ihre Peiniger. „Ruka mach die Tür auf.“
„Terra du stehst näher dran.“ meinte Ruka.
Ein leichtes Rucklen ertönte und beförderte Christina,Eve,Mariellea auf ihren Hintern. Narushi konnte sich noch rechtzeitig an der Türklinge feshalten. Während die drei sich wieder aufrappelten war das Rütteln hinter sich gebracht worden.
Ruka machte die Tür auf und schubste die sich wehrende Aoi in Weltall hinaus. „Man kann nicht sagen dass wir sie nicht haben gehen lassen.“ sagte Terra. „Und sie hat noch eine gute Chance zu überlebend.“ stimmte Ruka Terra zu. Das letzte was Christina,Eve,Mariella und Narushi von Aoi hörten war der „AHHHH“ Schrei. Doch mussten sie den Sayajins zustimmten. Sie hatten sie gehen lassen doch auf eine ziemlich brutale Art und Weise.
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Dienstag, 4. Februar 2014, 15:46

Kapitel 6
Stolz und Ehrlichkeit verträgt sich nicht.

Ehe Gokus Freunde antworteten konnten,wandelte Gokus heitere Miene in ein ernste Gesicht,dass wie Piccolos Gesicht in den nördlichen Himmel blickte.
„Chichi lass mich los.“ bat Goku seine Frau ernst.
Chichi hatte nur Spass gemacht,ließ ihren Mann los und befreite sich von den Ameisen während Goten,Gohan,Trunks,Kurrlin,Tenshihan,Chaou Zu,Yamchu Goku und Piccolo fragend ansahen.
Ohne den Blick vom Himmel zu nehmen befreite der kopfgefallene Sayajin Bulma von der Spinne und setzte diese auf das Blatt über ihm. Als Bulma aufstand,folgte Vegeta Gokus Blick und veränderte seine Haltung. Goku nahm das aus den Augenwinkeln wahr und wandte sich nun Vegeta zu. Ehe Vegeta was sagen konnte,hatte Goku sich zu der näher kommenden Aura teleportiert und stellte fest dass er sich in die Luft transportiert hatte. Vor ihm flog ein Mädchen das kreischte auf den Erdboden zu.
Ohne lange nachzudenken griff Goku ihren Arm und teleportierte sich und das Mädchen zu der Gruppe.
Für das Mädchen namens Aoi war das zuviel,landete unsanft auf dem Gras und verlor das Bewusstsein.

“Teleportier dich mal zum Raumschiff. Dann wissen wir mit was für Feinden wir es zu tun bekommen könnten.“befahl Piccolo. Goku entging nicht dass Vegeta die Blutergüsse an Aoi Armen analysierte und hatte das was kam schon erwartet. „Nimm mich mit. Kakarott.“ befahl Vegeta ruhig aber bestimmt.

„Na dann komm. Ach bevor ichs vergesse. Bulma kannst du dich um das fremde Mädchen kümmern.“ fragte Goku packte Vegeta Arm und teleportierte sich zu irgendeiner Aura auf dem Schiff.

„Erst fragend und dann abhauen. Ich fass es nicht.“ regte Bulma sich auf. „Es wird nie langweilig.“dachte Chichi und lachte leise auf um dann wieder die konsequente Mutter zu spielen. Bulma brachte alle in die CC sowie die Familie Sons. Chichi wollte unbedingt kochen was die Roboter nicht begreifen konnte und so mussten sie sich mit Chichi die Küche teilen,die zum Glück sehr groß war.

Vegeta und Goku landeten in einer Art Zimmer.
Die Wände waren himmelblau gestrichen. In der Mitte stand ein rechteckiger Tisch und ein blau-weißes Sofa. Ehe Vegeta meckern konnte,tönte ein schriller Pfeifton in Bass laut stärke durch die nicht sichtbaren Lautsprechern. Goku hielt sich erschrocken die Ohren zu während Vegeta Goku instinktiv in den erst besten anliegenden Raum zerrte,der leider ein kleiner enger Kleiderschrank war. Goku,welcher sich von seinem kurzeitigen Schreck erholte hatte,fragte leise: „Kennst du die etwa?“
„Konan kannn ich ihnen wirklich nichts zum Trinken an bieten.“ schnorrte eine Stimme. Beide Sayajins lugten vorsichtig aus der Kleiderschrank. Die Tür war nur ran gelehnt. Das Erste was sie sahen war ein Monster.

Das Monster sah aus wie ein Mensch aber irgendwie auch nicht.Es hatte blaue Haut,die mit Schuppen überseht waren,welche in allen Farben schimmerte. Das Etwas hatte einen Mund in schnapel-form und die Augen einer Echse. Das Etwas hatte einen Schwanz,der aussah wie eine Schlange und auf seinem Kopf thronten zwei Hörner in einen reinen Weißen.Aus dem Rücken des Monster
sprossen Flügel,die einer Heuschrecke glichen. Haare hatte das Monster keine,doch strahlte seine Präsenz eine negative Energie aus,welche Goku die Luft abschnürte und ohne drüber nachzudenken teleportierte Goku sich zu einer anderen Aura. Er zog die frische Luft ein,lehnte sich an die Wand,schloss die Augen und öffente sie wieder und schaute in 4 ausdruckslose Augen. „Irgendwie hab ich das Gefühl das ich was vergessen hab.“ sprach Goku seine Gedanken laut aus während er in Kampfposition ging. Er war nicht blind. Rüstung und die braunen Schwänze verrieten ihm dass vor ihm 4 Sayajins standen,die Gokus Beispiel folgten.

„Und mich lässt er hier allein.Ich fass es nicht.“ knurrte Vegeta und trat ohne nachzudenken die Tür ein. Eine Frau mit po langen violetten Haaren und goldenen Augen gekleidet in einer schwarzen Lederhose und einen violetten Top und knie langen schwarzen Stiefel blickte ihn ebenso wie das Monster an als er aus dem Schrank trat und in der Kampfpostion verharrte. Statt anzugreifen oder sich provozieren zu lassen sagte das Monster: „In meinem Raumschiff wird nicht gekämpft.“ Der Sayajinprinz blieb misstrauisch doch gab er die Kampfhaltung auf und ging mit der Frage „Was sind das für Gegner?“ durch die Tür um das Zimmer zu verlassen. Der ganz privaten Verbindung zwischen Prinz und Krieger durch zahlreiche Gänge folgend kam der Sayajinprinz auch vor der Tür an wo Goku und die vier fremden Sayajins standen. „Seltsam. Warum greifen die nicht an?“ dachte Goku, gab die Kampfhaltung auf und trat zur Tür. Mit den Worten „Hab mich verlaufen.War nett euch kennenzulernen.“ öffente er die Tür und trat in den Flur hinaus. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen tauchte Vegeta auf der anscheind nicht gut auf ihn zu sprechen war. „Hey schön dich zu sehen, wo kommst du denn her?“ fragte Goku fröhlich.

„Dein Kopfsturz als Baby hat dir wohl mehr zugesetzt als ich annahm. Mach so weiter und du bist mit der Türklinge auf gleicher Höhe.“ begrüßte Vegeta Goku nicht ganz so erfreut.

„Vegeta was sollte das denn? Ich hab dir soweit ich weiß nichts getan.“ empörte Goku sich fügte aber hinzu: „Ich weiß nur nicht was ich vergessen habe.“

„Ein kleiner Tipp an deine Gehirnzellen Kakarott. Nicht was sondern wer.“ half Vegeta Goku Gedächtnis auf die Sprünge.

Goku brauchte eine Weile doch dann kam die Erinnerung an das teleportieren und den Schrank zurück. „Scheiße Tut mir echt leid dass wollt ich nicht.“
„Bring mich sofort zurück.“
„Aber..“fing Goku an.
„Nein. Vergiss es. Ich werde in keinen dieser Räume hinein gehen.“
„Du sollst ja auch nicht in irgendeinen Raum sonderen.. Ok ich bring dich ja schon zurück. Beruhig dich.“ gab Goku schlißlich nach. Denn auf Vegetas Wutausbruch hatte er nun wirklich keine Lust zudem hatte er mal wieder Hunger. Also packte Goku Vegeta Arm und teleportirte sich mit diesen zu Kurrlins Aura.

So standen die beiden Sayajin-Rivalen auf Bulmas Terrassenbalkon. Ehe irgendeiner was sagen konnte befreite sich der Sayajinprinz von Gokus lockeren Griff und verschwand im Haus. Er müsste sich jetzt erstmal abreagieren. Und das brauchte Zeit. Goku rieb sich das Handgelenk war ja nicht so dass es nicht weh tat und ganz unverwundbar war er ja auch nicht. Er erzählte seinen Freunden nichts von den Sayajins und den Monster und dessen Aura. Er wollte sie nicht beunruhigen und dass sie ihre Tage genießen falls die Erde doch noch untergehen sollte. Nach einem ausgiebigen Mittagessen wo Vegeta sich nicht blicken ließ aber Bulma nahmen sie den Hausbau wieder auf. Piccolo kannte Goku und wusste dass er nicht die Wahrheit gesagt hatte,also folgte er ihm in den Wald und fragte nach. Goku erzählte ihm dass was er erlebte hatte und bat ihm seinen Freunden sowie den Kinder und deren Mütter nichts zu sagen. Er würde das selbst tun wenn es zu einem Kampf kommen würde.
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Dienstag, 4. Februar 2014, 15:55

Da der Raum schalldicht gewesen war,hatten Terra,Kenta,Ruka und Zen von Vegetas und Gokus Streit welcher vor ihrer Raumtür geschen war nichts mitbekommen.“Seltsamer Typ.“ ,sagte Ruka.
„Wieso konnten wir ihn nicht angreifen?“ hakte Terra nach. „Es fühlte sich falsch an.“ versuchte Kenta das was er gefühlt hatte in Worte zu fassen. „Als ob es ein Verbot wäre ihn umzubringen“ stellte Terra fest. Schweigend folgte denn dieses Gefühl erstarb normalerweise ,wenn König und Sohn tod waren und doch hatten sie alle im gleichen Augenblick das gleiche gefühlt. „Ich kann mich täuschen aber irgendwie hatte ich das Gefühl ihn zu kennen.“ stellte Zen ruhig fest.

„Haben wir Crezzer etwa zu voreilig vertraut?“ fragte Terra.
„Selbst wenn, zum bereuen ist es zu spät.“ meinte Kenta schulterzuckend. „Außerdem wird sich das mit der Zeit eh zeigen.“ stimmte Ruka Kenta zu.
„Machen wir erstmal so weiter wie bisher.“ schlug Terra vor.
„Was anderes bleibt uns auch gar nicht übrig,falls wir nicht abhauen wollen.“ stimmte Ruka zu.

„Ich glaub das Letztere erklärt sich schon an der Tatsache dass wir trotz allem immer noch Sayajins sind.“ meinte Terra und nahm das Mikrofon zur Hand. „Entschuldigt die Unterbrechung. Wir lassen unser Gefangene normalerweise nicht so lang warten.“ „Ähm Terra das Mikro ist aus.“ meinte Kenta und deutete auf einen Schalter am Mikrofon.
„Oh.“ machte Terra,aktivirte das Mikrofon und wiederholte seinen vorigen Satz nocheinmal:„Entschuldigt die Unterbrechung. Wir lassen unser Gefangene normalerweise nicht so lang warten. Kommen wir nun zu eurer gewählten Möglichkeit. Entledigt euch jetzt eurer Klamotten.

Narushi war der Erste der die Anweisung befolgte. Eve die zweite da sie auf gar keinen Fall sterben wollen. Mirella und Christina zögerten noch doch auch sie taten es.

„Legt Eure Kleidung auf einen Stapel in die Mitte des Raums.“ befahl Terra ruhig. Ruka,Kenta und Zen analysirten die Körper der Gefangenen um abzuschätzen wie sie kämpfen würden und ob sie den harten Träinigseinheiten aushalten könnten.

Narushi und Eve waren entschlossen leben aus der Scheiße raus zu kamen und legten deshalb auch als Erste ihre Klamotten in die Mitte ihrer Räume. Christina pustete sich eine ihrer braunen Haarsträhne aus dem Gesicht und dachte an den Satz „Es ist nicht klug einen Sayajin zu unterbrechen.“ Also legte sie ihre Sachen widerstrebend in die Mitte. Mirella brauchte ihren ganzen Mut um ihre Sachen in die Mitte zu legen. Während des kurzen gangs erwartete sie was böses. Doch nichts passierte wobei das nicht stimmte denn die Sachen waren plötzlich weg.

„Stellt Euch in die Mitte.“ folgte nun die nächste Aufforderung. Als sie das getan hatten folgte die nächste Aufforderung. „Schaut nach oben.“ Ein kleiner Duschkopf war zu sehen. Kenta drückte einen Knopf. Eine rötliche Flüssigkeit spülte ihren Körper ab. Als die Dusche ihre Arbeit getan hatte verschwand diese und die Gefangen mussten zugeben dass das Deseinfektions nicht nur stank sondern auch juckte. „Ich hasse dieses Zeug.“ sagte Kenta wo ihn die anderen zustimmten. „Ich hol schnell die Rüstungen.“ meinte Ruka und verschwand aus der Tür.
Unter den restlichen Sayajin folgte kurzer Augenkontakt und ein telepathischer Gespräch. Kenta verließ den Raum und Ruka kam mit den Wörten: „Das müsste ihnen passen.“ Terra ging die Rüstungen durch und blickte kurzzeitig auf die Monitor. Grade als Terra was sagen wollte trat Kenta ein. „Hier ihre Klamotten und hier die Handhüter sonst gibt’s gleich ne saftige Ohrfeige.“ sagte Kenta und reichte Terra das Gepäck. Da Terra etwas überrascht wirkte nahm Zen ihm das Zeug ab und legte es auf einen Stuhl,welcher neben einem Tisch stand.
Zen schnappte es sich eine Rüstung und ein Handtuch und verließ den Raum. Ruka war der zweite der Zens Beispiel folgte. Darauf folgte Kenta und dann Terra. Die Monitore blieben an doch die Türe war geschlossen.


Als Kenta an Mirellas Gefängnis ankam klopfte er kurz,öffnet die Tür einen Spalt bereit und reichte ihr mit den Worten „Zieh das an und komm raus.“ Mirella war überrascht,denn mit sowas hatte sie nicht gerechnet. Mit einem „Danke“ nahm sie das Handtuch und die Rüstung,welche erschreckend leicht war, an. Kaum hatte sie besagtes,schloss sich die Tür und sie trocknete sich ab und stieg in die Rüstung. Die Rüstung bestand aus einen schwarzen Ganzkörperanzung und einen blauen Brustpanzer.

Christina und Eve waren auch überrascht als der Sayajin nicht hereinplatze und ihn die Klamotten für die Nase knallte sonderen diese ihnen reichte ohne rein zukommen. Doch eins mussten sie zugeben dass Sayajins nie dies taten was man von ihnen erwarten würden und dass sie egal wie grausam sie auch waren Respekt gegenüber Frauen hatten. Und davon gab es leider nicht mehr all zu viele Männer. Während Kenta,Zen und Terra auf die Mädchen höflich,welche sich auch eilten. Doch die Rüstung anzuziehen war doch nicht so einfach. Doch dank Dragonball Z und dem Einfall wo Vegeta Kurllin erklärte wie ihr den Brustpanzer anziehen sollten hatten sie es auch geschafft. Da Narushi ein Mann war konnte Ruka auch einfach ins Gefängnis treten Narushi Rüstung und Handtuch geben und warten bis dieser fertig war.

Eve und Christina standen neben Terra,der sie durch mehre kurvenreiche Gänge führte bis er an einer golden Doppeltür stehen blieb. Mirella wurde von Kenta zu dem Raum geführt. Narushi wurde von Ruka zum besagten Raum geführt. Als alle da waren öffente Terra den Raum.


Der Raum war so groß wie ein Fußballfeld.In der Mitte des Raumes war jede Menge Wüstensand. Um den Wüstensand waren schwarze Tribünen errichtet wurden. Auf der Tribüne saßen merkwürdige Gestalten. Einige hatten eine Schlange als Kopf andere den Stachel eins Skorpions. Einige waren in grauen Kütten mit Kapuzen gehüllt und schien zu schweben. Andere hatten Tentakeln oder Spinnspeine statt Arme und Füßen. Es gab auch kleine Männer,die hatten langen Bart und goldene Haut.

Zudem waren sie entweder mit Axt oder einem Schwert ausgestattet. Ihre füße und Beine waren bös verdreht worden. Narben zierten ihren Körper. Es Muskelprotze die blaue,grüne oder gelbe Haut hatten. Ebenso gab es Frauen und Männer,die Flügel hatten auch jene saßen auf den Tribünen. Kleine Hässliche Gestalten mit Entenschnabel,grauer Haut und sich drehenden grünen Glotzaugen aus den bläulicher Schleim tropfte waren sowie noch zahlreiche andere Kreaturen die man nicht beschreiben konnte auf den Tribünen versammelt. Das Geräusch von Blechdosen die aneinader rieben,ließ die Gefangenen ihren Blick nach vorne treten. Das was vor ihr stand war in einem braunen Mantel mit Kapuze gehüllt und es schien zu schweben. Als das Etwas die volle Aufmerksamkeit hatte und fragte:“Eve,Mirella Wollt ihr mit oder ohne Waffen kämpfen?“ „Mit.“ antworten beide prompt. Das Etwas grinste und fragte: „Dolch,Peitsche,Schwerter,Äxte.

Eve entschied sich für den Dolch,Mirella für das Schwert.
Nachdem sie die Waffen erhielten stellte Christina ruhig klar „Ich glaub sie haben mich vergessen. Ich hab zwar lange Nägel aber ich glaub dass wird mir hier nicht viel bringen.“ „Du brauchst keine Waffe Christina.“ sagte das Etwas kalt. Statt Traurig oder Entäuscht darüber zu sein spürte sie plötzlich eine unbändige Wut in sich auflodern.
Eine Hand auf ihrer Schulter übte einen Druck aus.
Sie blickte den Sayajin neben sich an und stellte fest dass auch jene mit ihrer Beherrschung kämpften und das ließ sie ahnen dass das ein Vorführkampf war. Am liebsten hätte sie los geheult doch irgendwas hielt sie davon ab. „Gefährten betritt die Arena“ rief das Etwas und fuhr fort: „Gefangenen betritt die Arena.“

Erst bei der zweiten Aufforderung betraten die Sayajins die Mitte des Raumes und stellten sich je einer Gefährten gegenüber. Die Neuen Gefangene traten in die Mitte der Arena und stellten sich den restlichen Gefährten gegenüber.

„Ihr Kämpft auf Leben und Tod.Ihr seit nur dann Sieger wenn eurer Gegner tod vor Euch liegt. Untersagt ist den Gefangenen andere Gefangenen anzugreifen und Gefährten andere Gefährten anzugreifen. Wer sich nicht an die Regeln hält wird ausgepeitscht. Mögen die Kämpfe beginnen.“
sagte das Etwas und war weg.

Terra kämpfte mit einem Muskelprotz,der seine Axt kaum schwenken konnte. Kenta hatte es mit einem kleinen grünen Bart Mann zu tun,welche sein Schwert misrabel führte. Ruka kämpfte gegen eine Mann mit Ziegenkopf an und Zen gegen ein Mann mit Widderkopf. Eve fand ihr Gegnerin sehr hübsch. Das Mädchen hatte lange silberne Haare einen rot-schwarz getigerten Schwanz den sie geschickt einsetzte und hatte sich gleich auf sie gestürtzt.
Tiefe Kratz spüren aus den Blut lief hatte sie Eve am Hals schon vor gefügt. Christina versuchte sich gegen ein Mädchen mit langen schwarzblauen Haaren zu verteidigen doch das war schwierig. Während Eve und silberharrige Mädchen sich im Sande prügelten,taten Christina und die Schwarzblaueharrige das im Stehen.
Narushi musste gegen ein grünes plumpes Monster kämpfen,welche seine Axt gezielt Schwang seine Schulter traf und seinem Faustschlag flink auswich.
Mirella musste gegen eine Frau mit pinken Haaren antreten auch die beiden gaben sich nichts. Das Publikum jubelte vor Begeisterung und feuerten die Gefährten an.
Christina war geschockt als sie merkte das ihr Gegner tod war. Mirella ließ sich weinend in den Sand nieder denn sie konnte ihre Gegnerin nicht töten. „Ich werde sie nicht umbringen. Mein Vorbild würde sowas nicht gut finden.“ verkündete Narushi. Eve verfehlte ihre Gegnerin mit Absicht. Die Sayajins dagend hatten den Kampf gewonnen und ihre Gegner kaltherzig ermordet. Aber sie mussten alle viel einstecken und ihre Körper zierten zahlreiche Wunden aus den Blut lief.
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